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EU-Jugendkino #Menschenrechte

EU-Jugendkino 2020/2021
#Menschenrechte

Das im Vorfeld der letzten Europawahl initiierte EU-Jugendkino widmet sich in seiner neuesten Ausgabe dem Thema #Menschenrechte und ist zwischen zwei wichtigen Gedenktagen angesiedelt. Den Auftakt bildet der Internationale Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2020, während rund um den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Jänner ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Fred Terna präsentiert wird. Die Zielgruppe des Projekts sind auch dieses Mal alle in Österreich lebenden Jugendlichen und junge Erwachsene.

Das EU-Jugendkino leistet mit seiner aktuellen Ausgabe einen wichtigen Beitrag zum demokratischen Verständnis von Menschenrechten und sensibilisiert junge Menschen für diverse Aspekte rund um diesen Schwerpunkt. Wir haben unser Programm freilich an die Erfordernisse rund um die Corona-Pandemie angepasst und bieten unseren Schwerpunkt daher in Form von E-Learning an. Jugendliche können die Filme kostenlos mittels eines Links online anschauen, sofern sie als Gruppen von LehrerInnen angemeldet werden. 

Selbstverständlich stellen wir den teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrern zu jedem Film umfangreiche und sorgfältig ausgearbeitete Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung ebenfalls kostenfrei zur Verfügung. Diese werden nach Anmeldung übermittelt.

ZUM ANMELDEFORMULAR
EU-JUGENDKINO #MENSCHENRECHTE

Das EU-Jugendkino #Menschenrechte, das für den Unterricht in verschiedenen Fächern und Schultypen bestens geeignet ist, wird Präsentationen von fünf spannenden und zugleich didaktisch wertvollen Filmen umfassen. Zusätzlich wird es eine informative Plattform mit weiteren Inhalten wie Statements, Kurzfilmen, Trailern und Präsentationen auf Deutsch bzw. Englisch geben.

HIER GEHT'S ZUR 
#MENSCHENRECHTE-PLATTFORM

Im Rahmen des Programmschwerpunkts #Menschenrechte werden folgende Filme gezeigt:

DIE GESCHICHTE VOM EISBÄR, DER NACH AFRIKA WOLLTE 
Kurzfilm |28 Min.
Regie: Mo Harawe 
Österreich 2017
Arabisch mit deutschen UT 

LIFE ON THE HORN
Kurzfilm | 25 Min.
Regie: Mo Harawe 
Österreich, Somalia, Deutschland 2020
Somali mit deutschen UT

BORN IN EVIN 
Dokumentarfilm | 98 Min.
Regie: Maryam Zaree
Österreich, Deutschland 2019
Deutsch, Englisch, Französisch, Persisch mit deutschen UT

EIN AUGENBLICK FREIHEIT
Spielfilm | 110 Min.
Regie: Arash T. Riahi
Österreich, Frankreich, Türkei 2008
Türkisch, Englisch, Persisch, Kurdisch mit deutschen UT

MAUTHAUSEN – ZWEI LEBEN 
Dokumentarfilm | 70 Min.
Regie: Simon Wieland 
Österreich 2020 
Deutsch, Polnisch mit deutschem Voice-Over

Beginnend mit dem 12. Jänner werden Live-Online-Gespräche in englischer oder deutscher Sprache stattfinden. Neben den Filmschaffenden (Mo Harawe, Arash und Arman T. Riahi, Simon Wieland, Negin Rezaie) werden hier auch die Leiterin des Menschenrechtsbüros der Stadt Wien Shams Asadi sowie der Shoah-Überlebende und Maler Frederick Terna aus New York jungen Menschen Rede und Antwort stehen.

WEITERE DETAILS ZUM FILM- UND TALK-PROGRAMM GIBT ES HIER

Der Schwerpunkt Menschenrechte wird durch das LET’S CEE Film Festival in Kooperation mit IFTE – Initiative for Teaching Entrepreneurship, der KPH Wien/Krems und dem projektXchange des Österreichischen Roten Kreuzes angeboten und durch das Österreichische Filminstitut, die Verwertungsgesellschaften VAM und VdFS sowie den Zukunftsfonds der Republik Österreich gefördert. Als neugewonnene Talk-Partner fungieren das Menschenrechtsbüro der Stadt Wien und der Verein MoRaH – March of Remembrance and Hope – Austria.