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EU-Jugendkino #Menschenrechte

Zitate von Kooperationspartnern und Fördern
(in alphabetischer Reihenfolge):

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„Film ist ein geeignetes Medium, um die Kompetenzen von Jugendlichen für Menschenrechte zu entwickeln. Menschenrechtskultur soll gefördert und in unser aller Alltag gelebt werden. Daher begrüße ich dieses Projekt.“ Dipl. Ing. Shams Asadi, Menschenrechtsbeauftragte der Stadt Wien

„Mit der Schilderung von individuellen Schicksalen sind insbesondere auch junge Menschen, die für die Thematik möglicherweise weniger sensibilisiert sind, durchaus auf einer emotionalen Ebene zu erreichen. Aus diesem Grunde ist die Förderung von Projekten dieser Art ein großes Anliegen des Zukunftsfonds.“ Mag. Anita Dumfahrt, Generalsekretärin und Mag. Paul Rachler, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zukunftsfonds der Republik Österreich

„Als ein besonders förderungswürdiges Projekt gilt uns das diesjährige EU-Jugendkino #Menschenrechte. Gerade Jugendliche können über den Film an die gesellschaftlich relevanten Themen und an Fragen der Menschrechte herangeführt werden. Die im Film erzählten Geschichten verwandeln abstrakte Theorie in gefühlsintensive Erlebnisse.“ Filmproduzent Dr. Veit Heiduschka und Mag. Michael Kavouras, Geschäftsführer der Verwertungsgesellschaft für audiovisuelle Medien (VAM)

„In Österreich stehen den Jugendlichen viele Chancen offen und so sollte es eigentlich überall sein. Junge Menschen können hier leben und lieben, wen sie wollen, sie können entscheiden, welche Ausbildung sie machen wollen, sie können vor allem ihre Meinung sagen und sich in unabhängigen Medien informieren. Sie können die Politik mitbestimmen, sie können demonstrieren und, wenn sie gläubig sind, können sie ihre Religion ausüben. In vielen Ländern dieser Welt ist das alles leider nicht möglich – und schon gar nicht selbstverständlich. Die Verletzung von Menschenrechten ist leider keine Fiktion. Es ist tagtägliche, traurige Realität. Das alles erleben wir auch immer wieder in der Arbeit des Roten Kreuzes, unter anderem auch im Rahmen unseres projektXchange, wo unsere IntegrationsbotschafterInnen ihre Lebensgeschichten erzählen, die sehr oft von Flucht, Diskriminierung und politischer Verfolgung handeln. Die gute Nachricht: Wir alle können ebenso tagtäglich dazu beitragen, dass die Welt ein Stück besser wird und die Menschenrechte gestärkt werden. Daher freut es uns ganz besonders, dass mit dem EU-Jugendkino #Menschenrechte so ein tolles Projekt entstanden ist, das verbindet und Bewusstsein für dieses wichtige Thema schafft.“ Mag. Michael Opriesnig, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, das mit dem integrativen projektXchange erneut mit an Bord des EU-Jugendkinos ist; Link zur Video-Botschaft: https://vimeo.com/488892797

„Gerade das Medium Film kann mit wenigen Worten, allein durch die Wirkkraft seiner Bilder, zum Nachdenken anregen und die Auseinandersetzung mit schwierigen Themen ermöglichen. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen und eine besondere Freude, das diesjährige EU-Jugendkino #Menschenrechte des LET'S CEE Film Festivals mit dem wichtigen Schwerpunkt Menschenrechte zu unterstützen.“ Mag. Gernot Schödl, Geschäftsführer der Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden (VdFS)

„Nichts prägt unsere Meinungen so sehr wie bewegte Bilder. Filme haben eine enorme Wirkungsmacht, Bilder brennen sich ein und beeinflussen entscheidend unsere Sicht der Welt. Daher tragen Filmschaffende immer auch eine große Verantwortung. Das gilt ganz besonders für den Bereich des Dokumentarfilms, der kritisch, aber nie manipulativ sein darf und der zum eigenen Nachdenken anregen soll, und umso mehr, wenn es um Menschenrechte geht. Die bekanntlich ja nicht nur abstrakt am Papier stehen, sondern uns konkret tagtäglich in den verschiedensten Formen begegnen. Schaut hin, und nicht zu!“ Mag. Roland Teichmann, Direktor des Österreichischen Filminstituts